SchauFensterBummel: Reduzierungsvorschau


Das schnelle und komfortable Arbeiten, für das Adobe® InDesign® bekannt ist, hängt wesentlich mit den Möglichkeiten zusammen, transparente Objekte mit Effekten wie Schatten, Verlaufskanten etc. sowie PDFs, Illustrator-Dateien und Photoshop-Dokumente, inklusive weichen Freistellern und vielen Ebenen, direkt im Layout platzieren und beliebig übereinander anordnen zu können. Wer aber noch PDF/X-3-Daten für den Druck benötigt, muss am Ende ein „flaches“ PDF erhalten, denn das RIP (=Gerät, das die Daten für die Film- oder Plattenbelichtung berechnet) kann mit Ebenen und Transparenzen nichts anfangen. Bei diesem Vorgang, das PDF „flach zu rechnen“, können einige Probleme auftreten, z. B. das Teile des Texts in Pfade umgewandelt werden. Um solche Dinge zu vermeiden, gibt es das Fenster „Reduzierungsvorschau“. Die Reduzierungsvorschau in InDesign zeigt Auswirkungen von und mögliche Fehlerquellen durch transparente Objekte und platzierte Photoshop-Dokumente. Es ist damit ein sehr wichtiges Fenster für die Erstellung druckbarer PDF/X-3-Daten.

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